Aus dem Leben einer Biene...

Veröffentlicht auf von Julika Schertel und Svenja Rohlfs

 

"Blöder Wind. Für die Frisur habe ich doch drei Stunden gebraucht. Schnell mit dem Bein wieder richten und weiterfliegen. Ist das anstrengend. Doch was ist..." Bumm. Schwärze. "Wo bin ich? Mein Kopf tut biene2.JPGweh. Das Erste, was ich wieder spüre, ist ein stechender Schmerz in der rechten Kopfhälfte - Ah, eine große schwarze Schlange! Und jetzt kommt da ein riesiges hautfarbenes Teil an. Nein, gucke mich bloß nicht an! Mein Bauch ist viel zu dick, ich bin doch erst seit drei Wochen auf Diät. 

Hui, mein Summba-Kursus hat doch etwas gebracht. Ich kann dem riesigen Teil entkommen. Ich befinde mich auf einer großen weißen Fläche. Ich sehe ein Lebewesen in meiner Größe und es kann sogar fliegen. Warum bemerkt es mich nicht? Typisch Männer, fliegen einem stundenlang hinterher und zeigen dann doch kein Interesse. Tja, Süßer, Pech gehabt. Ich bin weg! Es zieht mich auf den Boden, ich muss mein tägliches Body-Workout machen. Obwohl? Dabei war es doch noch nie so dunkel. Ich habe Platzangst, was soll das denn hier?" Doch auf einmal wird es hell. "Ich sehe ein Licht am Ende des Tunnels. Endlich wieder frische Blumen.

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